Dienstag, 30. Oktober 2012

West Indian Weed Woman


Very rudy-mental version of Bill Roger's outstanding calypso song about a weed woman in Trinidad. The first recording was made in New York, dated in November 1934 and Rogers was accompanied by Felix's Krazy Kats Orchestra with Gregory Felix on clarinet. Bill Rogers was born in Georgetown, Guyana and took Bill Rogers as his stage name during a long lasting singing career. West Indian Weed Woman is his best known calypso, or better "shanto", a calypso song related to Jamaican mento. This widely known piece has inspired many other calypsonians to make imitations of this rapid-fire catalogueing of caribbean herbs. My version is just an aficionados attempt to spread the words of this beautiful jewel of early caribbean music. Hope you enjoy.

Samstag, 27. Oktober 2012

Blue Beat Bikes - Pt. 2







This time we're having a look at both the live equipment and preferred means of transportation of a dedicated bassplayer in the genre we all love so much. Guido mostly plays an Ernie Ball Music Man StingRay bass guitar since he bought it in 1989. All studio recordings were done with the StingRay except for "Skanimali" (Back to Skatalonia / Pork Pie / 2004) which was played by Tschinge on a double bass. On the great Australian Tour in 2001 he bought a handcrafted Sonet bass guitar which he uses at rehearsals. The amp is some 1980s Peavey top and cabinet with 2x15" Electro-Voice loudspeakers. By the way, would you guess that Guido actually is one of the two remaining pioneer members of Bluekilla. Probably he is even the one who gave the band its name. I'm saying probably because no one could ever remember for sure. Guido played bass on 98% of all studio recordings and missed only 4 or 5 out of approx. 500-550 gigs, which makes it a total appearance quota of 99,7%. Only Fiebig, our drummer can beat him with a quota of 1 single gig missed, but Fiebig doesn't ride bikes. He passed his driving license test ages ago and later on never drove a car and always used public transport, so Fiebig will get no more attention in this series. Let's turn back to Guido:

Guido from Bluekilla - live @ Muffathalle, Munich



Well, Guido's passion for 2-Tone is as deep as his enthusiasm for the two-wheelers. His Ska/Rocksteady/Reggae vinyl collection is enormous and, I must admit sadly, beats my pants off. His bike pool is twice as big as mine, consisting of a Cyclocross-Bike and a MTB. The KTM touring bike doesn't count. Since it was hit by a car the KTM is out of use.

Now here we see the Cannondale CAADX, a bike for fast riding and extended cruising range. Guido has owned it since 2012. The former owner was Cpt. Soulas,  Bluekilla's lead vocalist from the years 1989 - 1992. A detailed description of Cpt. Soulas' bike fleet will be presented within this series of Blue Beat Bikes.


Cannondale CAADX

Gossamer Crankset

Cannondale Stem & Handlebar

Cross Tires for expanded road access


Now here we see something special: A bavarian built Heavy Tools MTB with the laconic stem, exclusively developed by HT for the HT bikes. This bike never brakes.

Heavy Tools MTB Stem



Heavy Tools







Montag, 22. Oktober 2012

SKA.... the Cruiser - Vol. 2

Wow, there's more than one custom SKA cruiser around. This italian beauty wears the two tone checks with pride and some hot red parts as chain and tires. Can you ride ruder than this?

I discovered SKA... the Cruiser at Bcycles Custom Bikes. If you own a Ska Cruiser or know someone who owns one, let me know.









Donnerstag, 11. Oktober 2012

Bicistaffetta 2012 - Tag 3

14.09.2012, Caorle - Chioggia, 85 Km (97,4 Km) - GPS Track - Fotoalbum der 3. Etappe

Fortsetzung vom 2. Tag: 13.09.2012, Udine - Caorle, 85 Km (114 Km)




Diese Etappe stand im Zeichen des Wassers,

Überholmanöver am Canale Pordello
was aber durchaus auf die ganze Tour zutraf. In der Alpenetappe ging es schon über weite Strecken an Flüssen entlang und es regnete sowieso die ganze Zeit in Strömen. Am zweiten Tag regnete es zwar deutlich weniger aber der Regen hörte just erst dann auf als wir das Meer erreichten. Dann war das Wasser nicht mehr wegzudenken. Der dritte Tag führte uns aber nicht nur am Wasser entlang sondern, von den drei Fährüberfahrten mal abgesehen, sogar eher durch das Wasser. 
Die Via Lio Piccolo
Die langgestreckten Passagen über den Lido di Venezia brachten Wasser von rechts und von links. Von oben schien glücklicherweise den ganzen Tag und den Rest der Tour die Sonne. Die Fahrt an Venedig vorbei war nicht so nach meinem Geschmack. Wir nahmen die Fähre von der Punta Sabbioni zum Lido di Venezia. Das Bemerkenswerteste daran war, dass wir unsere Räder nicht in die Fähre mitnehmen konnten. Aus diesem Grund hatte die FIAB einen Kahn gemietet, der die Räder separat zum Lido di Venezia brachte.
Aber was für einer! Die Räder wurden auf dem schaukeligen Wasser an der Mole Stück für Stück in eine Nussschale verladen. Ich zuckte nur mit den Schultern, andere aber machten sich ein wenig Sorgen bei dem Anblick. Das ein oder andere Rad wurde daraufhin lieber auf eigene Kosten in der Fähre transportiert. Was ich bei der Abfahrt nicht wusste, der Fährmann hatte die erste Lage Räder einfach mit Planken abgedeckt und darauf eine weitere Lage Räder gepackt. Über 50 Stück, ganz alleine wohlgemerkt! Meines lag ganz zuunterst und mein Herz blutete. Es hat ihm glücklicherweise nichts ausgemacht und ich nahm es unversehrt wieder in Empfang.
Venezianische Fahrräder am Lido
Venedig war in Sichtweite, greifbar nahe waren die Touristen, die sich durch die Abfertigungsanlagen der Fährbetriebe wälzten. Also schnell weg und weiter Richtung Süden. Dort bevölkerten wir unter den verwunderten Blicken der anderen Fährgäste die nächste Mole und fluteten die Autofähre nach Pellestrina. Die 11 Km lange  Insel hat gerade mal 2 Km² Fläche, ist also nicht sehr breit, hat keine nennenswerten Merkmale oder Bauten und ist von daher nicht sonderlich attraktiv. Und doch hat Pellestrina auf mich einen eigenartigen Eindruck hinterlassen.
Vielleicht war es der Wind, der stark blies, die klare Luft oder die Murazzi, die alte Mauer auf der dem Meer zugewandten Seite der Insel oder die schroffen Einwohner, die den verschlafenen Zustand der Insel manifestierten. Unversehens war ich mit den beiden Pordenonern Agostino und Vanni nur noch zu dritt. Keiner machte ein Aufhebens daraus weil man sich hier nicht verfahren oder verlieren konnte. So gönnten wir uns ein köstliches Eis in einer sympathischen Eisdiele.
Die junge Frau machte uns jedem ein Eis mit zwei Kugeln und wir kamen ins Gespräch. Sie erzählte von ihrer Insel von den wenigen 100 Metern, die an der breitesten Stelle misst, von der abnehmenden Bevölkerungszahl und von ihrer Nonna, die über 60 Jahre vor diesem Tag die Eisdiele gegründet hatte, zeigte uns ihr Bild und die Eiskelle, mit der die Nonna das Eis zu Kugeln geformt hatte. Sie beantwortete gerne unsere Fragen, doch machte sie gelegentlich eine kurze Pause, seufzte ein "Naja" und als sie dabei an uns vorbei auf das Meer blickte, lag eine leichte Trauer in ihrem Blick. Wir lobten das Eis, zahlten und fuhren weiter, an malerischen Häuschen vorbei, bis zum südlichen Hafen. Die Fähre, die dort lag war für uns zu klein. Es gab wieder etwas durcheinander und keiner wusste Bescheid. Ein Grüppchen Radtouristen aus Skandinavien erreichten den Hafen nach uns und schauten uns mit Entsetzen an. Irgendwer hatte ihnen erzählt dies sei die letzte Fähre und leider bis zur letzten Planke mit uns besetzt. Als sich herausstellte, dass wir mit einer eigens für uns gecharterten Fähre fahren sollten und die Skandinavier durchwinkten, habe ich die schnellsten Skandinavier meines Lebens gesehen. Unsere Fähre fuhr eine Stunde später und darüber freute sich der Besitzer der nächstbesten Bar. Fahrradtouristen bringen Umsatz! In Chioggia fuhren wir zum Hotel, aßen viel und gut und schliefen. Ich kann mich jedenfalls nicht an einen Bürgermeisterempfang erinnern, wie schon den ganzen Tag kein offizieller Empfang stattfand, was auch den Unmut einiger Funktionäre provozierte. Am nächsten Tag sollte es wieder besser werden.


Sonnenuntergang in Pellestrina















Mittwoch, 10. Oktober 2012

Bicistaffetta 2012 - Tag 2

13.09.2012, Udine - Caorle, 85 Km (114 Km) - GPS Track - Fotoalbum zur 2. Etappe

Fortsetzung von 12.09.2012, Tarvisio - Udine, 110 km

FIAB Gruppenfoto in Udine
Abfahrt 8:30 Uhr. Die ganze Nacht hindurch hatte es geregnet und der Himmel hatte sich immer noch nicht beruhigt. Die Kleidung war aber wieder trocken und es half sowieso kein Jammern. Die Räder wurden beladen und es ging nach einem kurzen Trip durch die Innenstadt mit Gruppenfoto ohne langes Hin und Her weiter Richtung Süden. Laut Wetterbericht sollte es noch bis Mittag unbeständig bleiben, gegen Abend jedoch aufklaren und die Sonne sollte sogar noch die Gelegenheit erhalten sich blicken zu lassen. In Italien kein leeres Versprechen. Die Fahrt bis Palmanova war gerade recht zum einstrampeln und den Bewegungsapparat auf Betriebstemperatur zu bringen. Auf diese Stadt war ich, wie auch vieles in diesen Tagen nicht gefasst. 

Hinein durch das nordwestliche Tor
Palmanova, seit 1960 zum Nationaldenkmal erhoben, ist eine ehemalige Garnisonsstadt, deren einzigartiger sternförmiger Grundriss bis heute erhalten ist. Es gibt genau drei Zufahrtsstrassen. Durch die nordwestliche sind wir in die Stadt eingefallen und unsere Führer haben es geschafft - nach einem kurzen Aufenthalt zur Einnahme eines Café - von den beiden verbleibenden Ausfahrten die falsche zu erwischen. 
Heraus durch das südliche Tor

Der Fehler war natürlich schnell behoben und weiter ging es über wenig befahrene Nebenstrassen, durch gut erhaltene altehrwürdige kleine Ortschaften bis Aquileia, wo wir uns nach Besichtigung der lokalen Wunder (bedeutendstes frühchristliches Bodenmosaik Italiens aus dem 4. Jahrhundert) einen Snack gönnen durften, nicht jedoch ohne vorher einer wortreichen Begrüssung durch die versammelten Bürgermeister von Aquileia und Grado bedacht worden zu sein. 

Edoardo Maricchio (li.), BM Grado
Da war sogar eine Abordnung aus Koper, vom slovenischen Radverband vor Ort um mit uns für eine Verbesserung des Fahrradtourismus zu werben. Bei dieser Gelegenheit ergriff der Däne Jens Erik Larsen von der European Cyclists' Federation (ECF) zum ersten Mal das Wort.
A. Dalla Venezia (FIAB, li.)
Jens Erik Larsen (ECF, re.)
In seiner Eigenschaft als Mitbegründer des EuroVelo Konzeptes und als derziges Mitglied des EuroVelo Council verantwortlich für die Festlegung der Kriterien zur Schaffung neuer EuroVelo Routen, brachte Larsen seine Zufriedenheit über den Fortschritt der Bemühungen zum Ausbau des nationalen Fernradwegenetzes BicItalia zum Ausdruck. Ohne die geschlossenen nationalen Radwegenetze kann auch das EuroVelo Projekt nicht vollendet werden. 

Leider hinkten wir wegen des Kathedralenbesuchs von Aquileia dem Zeitplan ganz schön hinterher und machten uns wieder auf den Weg doch die Kohlehydratreserven gingen auf dem Weg nach Grado ganz schön zur Neige. Ein Stopp bei einer Tankstelle war mit weiteren Anstrengungen verbunden, weil man den Rückstand wieder aufholen musste, während man den Mund voll mit Erdnussriegeln hatte. Endlich erreichten wir nach Überquerung der endlosen Lagune die Stadt am Meer und bald darauf den Hafen, an dem unser Restaurant lag.

Radtransport auf der Lagune
Auf der Santa Maria
Bevor wir aber zu Tisch gehen konnten mussten alle Räder an Bord gehievt werden, das Essen wurde uns nämlich auf der Überfahrt von Grado nach Lignano serviert und die Stimmung stieg merklich. Es gab erst ein wenig Vorspeise mit Weißwein, dann einen sehr interessanten Vortrag des Eigners über die Lagunen, ihre Entstehung und ihre Bedeutung für die Region, bevor endlich der Vorhang aufging und die dampfende Küche zum Vorschein kam. Es gab Spaghetti Vongole und dazu Weißwein und Brot. Die herrlichste Speise, die wir uns wünschen konnten und dazu das umwerfende Panorama der Alpen, die bei dem herrschenden Fernblick von Triest bis Verona sichtbar und von wildesten Wolkenformationen umhüllt waren.
vorgelagerte Fischerinsel
In der Laguna di Caorle
Derart gestärkt an Seele und Körper gingen wir in Lignano von Bord. Als Kontrastprogramm zu unserer Wohlfühletappe auf der "Santa Maria" hielt bald Bibione her. Die Fahrradkutschen, die ich noch aus meiner Kindheit kannte hatten nun Elektroantrieb, die Hochhausburgen waren die gleichen. Hervorragend war jedoch der Holzplankenradweg, der grösstenteils auf dem Strand verlief und über viele Kilometer an Sonnenschirmarmadas aller Couleur vorbeiführte. Die Saison war vorrüber und nur noch Senioren und Familien mit kleinen Kindern waren unterwegs, sich diesen Tag ohne Sonne zu verkürzen. In Bibione Pineda nahmen wir eine eigens angeheuerte Fähre, Fähraktivitäten waren bereits eingestellt, die uns auf dem Canal dei Lovi durch die Lagunen von Baseleghe, Vallevecchia und Caorle führte. Es gab zwar keine Verköstigung aber das Naturschauspiel, dass uns schon den ganzen Tag begleitete, wurde mit nahender Dämmerung immer vereinnehmender. Die Stimmung konnte man nun schon als ausgesprochen entspannt bezeichnen.  Nach einer guten Stunde Fahrt durch den Kanal konnte man Caorle schon von weitem erkennen, es dauerte jedoch noch eine Weile bis wir die Stadt und das Rathaus erreichten.
Vanni, A. Zusso, Antonio
Dort fand sich die Stadtratsvorsitzende Alessandra Zusso ein, um die Abordnung der FIAB persönlich im Namen der Stadt Caorle zu begrüssen und den Teilnehmern die Bereitschaft der Stadt und der Gemeinde zur Zusammenarbeit zuzusichern. Es wurden viele Freundlichkeiten ausgetauscht, ein gemeinsames Foto auf der Terrasse mit Blick auf Venedig geschossen und am Ende überreichte die Stadträtin Vanni unter dem Applaus der versammelten Radler  das Buch der Stadt Caorle.

Müde aber glücklich war man nun bereit zum Aufbruch Richtung Hotel, um mit warmer Dusche und reichlich Speise und Trank wieder auf Vordermann zu kommen. Eine kleine Besichtigung der Stadt konnte so schon viel leichter vorgenommen werden bevor der zweite Tag zu Ende ging.

La bici subacquea di Caorle



Dienstag, 9. Oktober 2012

SKA Cruiser - It Too Hot!

Is that the world's first bicycle ever built in black'n'white, with checkered parts all over it. The base is a Raleigh Pub with Big Apple tires and SRAM T3 gear hub. Brake cable casing, handle grips, seat post, bell and frame plate are checkered. Nice also the white rims, black tires combination. Could use a Brooks saddle and a black or checkered chain protector to make the bike perfect. This is SKA!

Bernardo's SKA Cruiser is worth a visit. Bwoy! Me want fe ride dat bike now, because it too hot!






Samstag, 6. Oktober 2012

Ska Bike Videos - Pt. 1: OreSkaBand

Very cool performance by girl only ska punk outfit OreSkaBand from Sakai / Japan.






Never heard of them before and came across them by searching "Bicylcle Ska". Just impressing how professional they sound and the ability the show on their instruments is quite stunning. Just make up your mind and watch the whole video. The first song "Jitensha", which means bicycle, is pop punk with a decent hooky melody and a catchy guitar lick. The lyrics are just about riding a bike and nothing else. "Dance Number 802"is a very uptempo ska punk tune and "Super Duper"turns back to pop punk. Didn't expect that level of energy and skill, when I clicked play! the first time.